










 
Sonntagabendkirche
Sonntag Kirche
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Liebe Gottes St. Matthäus Matthäus Matthäusdienste
CVJM Glaube Gemeinschaft CV Thomas Römer Christoph
Adt Martin Wagner
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| Gottesdienste sind die Kraftquellen für
jede Woche. Gut, dass es sie zu verschiedenen Zeiten und
in unterschiedlicher Gestalt gibt. Keiner muss ohne leben!
Die Sonntagabendkirche in St. Matthäus bietet eine
besondere Chance. Ulrich Parzany,
ehemaliger Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbandes
in Deutschland |
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Ich bin wiederholt in der Sonntagabendkirche
gewesen. Gut, dass es diesen Gottesdienst gibt! Er ist
biblisch fundiert, nah am Leben der Menschen, inspirierend,
fröhlich. Die Zeit - Sonntagabend 18.00 Uhr - ist
genial. Birgit Winterhoff, Pfarrerin
in Halle/Westfalen |
| Die Matthäusdienste zeigen in Wort
(Sonntagabendkirche) und Tat (Matthäusfrühstück),
wie der Glaube an Jesus Christus wächst und in der
Liebe tätig wird. Dieter
Kuller, Pfarrer i.R. |
| "Nur weil ihr nicht in den
Gottesdienst geht, können wir auch nicht gehen" - so etwa
lautete der Vorwurf unserer Kinder - ein deutlicher Wink
mit dem Zaunpfahl. Wir nahmen uns dies zu Herzen und merken
nun, wie gut es uns tut, die Woche mit dem Sonntagabend-Gottesdienst
zu beginnen und gestärkt in den Alltag zu starten. Dabei
noch Freunde zu treffen ist ein wunderbarer Nebeneffekt.
Johanna, Jan-Philip, Susanne
und Andreas Kunert aus Taufkirchen |
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Die Sonntagabendkirche macht einfach Spaß.
Der Gottesdienst ist nicht steif, nicht eingefahren und
nicht aufdringlich. Für uns ist es eine gute Möglichkeit,
uns zu Beginn der Woche auf die wesentlichen Dinge zu
gründen. Verena und Friedhart
Reiner |
| Gott ist ein Liebhaber des
Lebens - ich freue mich sehr, dass er mein Herr und mein
Gott ist. Für mich und für meine Familie ist es ein großes
Privileg, in eine neue Woche mit einem Gottesdienst durchstarten
zu können. Martin Wagner |
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Die Sonntagabendkirche setzt einen prägnanten
Akzent in der theologischen Pluralität an St. Matthäus
und ist damit ein Eckstein in unserem Haus Gottes. Mich
persönlich beeindrucken immer wieder der innere Zusammenhalt
der Gemeinde und die tiefempfundene und gelebte Frömmigkeit
ihrer Glieder. Dr. Michael Conradt, ehemaliger Vertrauensmann des Kirchenvorstands von St. Matthäus |
| Ich komme gerne in die Sonntagabendkirche,
weil ich dort viele meiner Freunde treffe. Aber vor allem
gehe ich dort hin, um von Gott zu hören. Ich finde
es toll, dass Gott mich liebt und ich ihn in den Liedern
und im Gebet erleben kann. Nathanael
Beck |
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Nahe bei den Menschen
... müsse eine Kirche in der heutigen Zeit
sein, um nicht "durch einen ganz bestimmten Stallgeruch"
ganze Gruppen aus der Kirche auszuschließen, die
nach passgenauen Angeboten für sich Ausschau halten.
Diese nicht wirklich neue Erkenntnis trug OKR Schloz den
bayerischen Landessynodalen Mitte April 2005 in Augsburg
zum Thema "Kirche vor Ort" vor. |
Die Matthäusdienste zeigen seit Jahren
schon, wie das aussehen kann. Mit ihren Gottesdiensten,
Gebets- und Gesprächsangeboten und mit dem Matthäusfrühstück
- allesamt sehr gut besuchte Angebote, wovon ich mich
immer wieder einmal selber überzeugen konnte - erreichen
sie Menschen, die sonst in unserer evangelischen Kirche
kaum Heimat finden würden. Damit erweitern die Matthäusdienste
den Wirkungsradius unserer Kirche enorm. Das muss das
Hauptanliegen einer Kirche sein und bleiben, die nicht
zur Mitgliederpflege da ist, sondern um das gelebte Evangelium
mit vielen anderen zu teilen.
Zwischen Institution und Bewegung
... existieren die Matthäusdienste. Sie sind
nichts so richtig in "Reinform": keine Kirchengemeinde,
kein Verein, keine Institution - und gerade darin liegt
ihre Stärke. Beheimatet in den Räumen der evangelischen
Gemeinde St. Matthäus tragen sie zum Profil dieser
Innenstadtgemeinde bei, als "Evangelischer Dienst
des Dekanats" reicht der Blickwinkel zugleich über
die Gemeindegrenzen hinaus, durch die enge Verbindung
zum CVJM schlagen sie eine Brücke zu einem freien
Werk unserer Kirche, durch ihre vielfachen Vernetzungen
in den Münchner Raum (und darüber hinaus) der
christlichen Initiativen und Bewegungen fördern sie
gegenseitiges Lernen, wie Christsein gelebt werden kann.
In unserer "verfassten Kirche" werden solche
Bewegungen immer wichtiger werden.
Ehrenamtliche Mitverantwortung ...
in verbindlicher Form wird unsere Kirche, die künftig
weniger beruflich Mitarbeitende haben wird, noch viel
mehr brauchen. Die Matthäusdienste zeigen, was entstehen
kann, wenn Ehrenamtlichen Raum und Mitverantwortung gegeben
wird.
Aus diesen und noch aus vielen anderen Gründen bin
ich dankbar für die Existenz der Matthäusdienste.
Sie bereichern in nicht mehr wegzudenkender Weise das
Profil unserer Kirche in dieser Stadt. Klaus
Schmucker, Kirchenrat und Leiter der Evangelischen Dienste
im Dekanat München |
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